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Infostand zum Thema "Alzheimer"
Anröchte. Die Bürger aufklären und Fragen beantworten: Das war das Ziel, als die Mitarbeiter der Caritas-Sozialstationen Anröchte und Erwitte, des Elisabeth-Hauses Anröchte, des Caritas-Seniorenheims St. Annen-Rosengarten Lippstadt sowie der Tagespflege Lebensbaum am Welt-Alzheimertag ihren Infostand am Rewe-Markt in Anröchte aufschlugen.
Vom 10 bis 15 Uhr waren die Mitarbeiter vor Ort und gaben in vielen Gesprächen sachkundig Auskunft über den Krankheitsverlauf, der in seiner häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auftritt. Man schätzt, dass die Alzheimer-Krankheit für ungefähr 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzkranken verantwortlich ist. Daneben stellten die Mitarbeiter gern ihre Einrichtungen vor und freuten sich am Ende des Tages, dass auch die Broschüren und das Infomaterial viele interessierte Abnehmer gefunden hatten.
Ein ernstes Thema kann von Musik und Fröhlichkeit begleitet werden: Das bewiesen ein Drehorgelspieler, der im Haus Elisabeth für Abwechslung sorgt, sowie Clown Toni, der für die Senioren in der Tagespflege Lebensbaum seit diesem Jahr regelmäßig für sehr bunte Stunden sorgt. Zur Stärkung gab es Erbsensuppe und Reibeplätzchen.
Am Stand, der nach den Vorjahren in Lippstadt erstmals in Anröchte aufgebaut wurde, informierten Eugen Weweler, Leitung St. Annen-Rosengarten, Holger Pullich, Leitung Sozialstation Erwitte, Ulrich Mehn, Leitung Sozialstation Anröchte, Diane Simon, Pflegedienstleitung Haus Elisabeth Anröchte, Elisabeth Fisch, Sozialer Dienst Haus Elisabeth, Reinhild Rinsche, Betreutes Wohnen sowie Birgit Hoffmeier, Leitung Tagespflege Lebensbaum in Anröchte.
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