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Schulung zum Thema Schmerzmanagement
Die Zähne zusammenbeißen, den Schmerz um jeden Preis einfach aushalten: Diese Zeiten sind vorbei. Jeder Patient/Betroffene mit akuten oder chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen muss ein angemessenes Schmerzmanagement erhalten, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt.
Wie den anvertrauten Menschen noch besser zu helfen ist, das stand im Mittelpunkt der Schulung „Standard Schmerzmanagement”, zu der siebzehn Mitarbeiterinnen aus den Sozialstationen kreisweit, aus den Tagespflegen Anröchte, Lippstadt und Werl sowie aus dem Seniorenwohnheim St. Annen-Rosengarten im Haus der Caritas in Soest zusammenkamen. Bettina Wiebers, die seit Oktober 2004 für das Qualitätsmanagement beim Kreiscaritasverband Soest zuständig ist, leitete diesen internen Qualitätszirkel und sprach neben dem grundsätzlichen Maßnahmen, die zu tun sind, besonders das Thema Schmerzbeobachtung an. Auch geht es darum, den Dokumentationsaufwand so gering wie möglich zu halten, andererseits die Anforderungen des MdK zu erfüllen. Dank solcher intensiver Diskussionsrunden ist es möglich, den Expertenstandard Schmerzmanagement immer weiter auszubauen und den betroffenen Patienten und Patientinnen das größtmögliche Maß an Lebensqualität zurückzugeben.
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