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Stand: 09.03.2017

Pressemitteilung

Nach 44 Jahren in den Ruhestand

Nach 44 Jahren in den Ruhestand

Angefangen von den ersten vier Wochen, als ihr Schreibtisch neben dem von Wolfgang Kuhnert stand, bis hin zur erfüllenden Arbeit mit Kindern und Eltern ließ sie Kolleginnen, Kollegen und ehemalige Weggefährten teilhaben an den Gedanken, die beim Abschied das Herz bewegen. Ihr abschließender Dank für die schöne und vertrauensvolle Zusammenarbeit kam von Herzen und rührte die Herzen.

Fachbereichsleiterin Burgis Korte hatte die Abschiedsrunde mit einem Blick in die Personalakte offiziell eröffnet. Angefangen vom Vorstellungsgespräch des damaligen "Fräulein Hagedorn" erinnerte sie an die Jahre, in der die Jubilarin erst als Gruppenleiterin im Hultroper Kindergarten  und dann - nach der Sonderpädagogischen Zusatzausbildung - als erste Mitarbeiterin in der Heilpädagogischen Frühförderung mit Einfühlungs-vermögen, Kreativität und Zielstrebigkeit ihre Arbeit aufnahm. 18 Kinder wurden am Anfang von ihr kreisweit betreut. Die Frühförderung - anfangs in der Kleinen Osthofe beheimatet - wuchs an Mitarbeitern und an zu betreuenden Kindern. Wie vielen Kindern und Eltern Petra Hegemann eine einfühlsame und fördernde Begleiterin war, lässt sich schwer errechnen. Dass ihr Einsatz aber in Erinnerung bleibt, das wurde von allen bestätigt. Und das sind sicherlich nicht nur die Freizeiten, zu denen die heilpädagogische Frühförderung einst an den Biggesee einlud, und die freundschaftlichen Begegnungen im Kollegenkreis, von denen im Kreis der Abschiedsrunde viel und mit großer Freude berichtet wurde. "Wir danken für Ihren Einsatz und für die positive Entwicklung, die die heilpädagogische Frühförderung durch Sie erfahren hat", wandte sich Burgis Korte an Petra Hegemann. Neben eben ihrem persönlichen Dank verlas sie auch die herzlichen Grußworte von Thomas Becker und Lutz Gmel.

Bevor Birgit Grunwald und ihr Team eine Mauer aus Legosteinen errichteten, von denen jeder einzelne Stein einen Schritt im Arbeitsleben von Petra Hegemann symbolisierte, dankte auch Elfriede Jänsch, Ansprechpartnerin beim Kreis Soest für die Heilpädagogische Frühförderung, für die gute und diskussionsreiche Zusammenarbeit.